Über Marc Nilius

Diplom-Informatiker, 20 Jahre IT- und Web-Erfahrung, 5 Jahre intensive WordPress-Erfahrung, Mit-Organisator WordPress Meetup Köln und WordCamp Köln 2016, Wapuu-Fan

3 Kommentare:

  1. Generell rate ich dazu, im Zweifel anwaltlichen Rat (vom Fachanwalt) einzuholen oder das Plugin oder die Funktion nicht zu verwenden.

    Du hast zweifellos recht, aber das ist in der Praxis für Hobby-Blogger doch gar nicht praktikabel. Es wird höchste Zeit, dass die deutsche Rechtsprechung in Sachen Internet mal ins 21. Jahrhundert ankommt. Datenschutz ist gut, aber der nahezu paranoide Umgang damit, genauso wie die florierende „Abmahnindustrie“ hierzulande halte ich für wenig konstruktiv.

  2. Hi,
    ich hätte mal eine Frage wie man das in der kostenlosen wordpress.com umsetzen kann. Oder ist das gar nicht möglich?

    Ich kann da ja keine Plug – Ins hinzufügen und Akismet und Konsorten ja auch irgendwie nicht entfernen.
    Ist es überhaupt noch möglich kostenlos und rechtskonform zu bloggen?

    Ich wäre für alle Tipps dankbar 😀
    Schonmal vielen Dank
    MfG
    Thomas

    1. Hallo Thomas,
      ich bin weder Jurist, noch kenne ich mich mit WordPress.com aus. Meiner Meinung nach kannst du dein Blog dort nur datenschutzkonform nutzen, wenn du möglichst viel der problematischen Funktionen abschaltest und für den Rest deine Datenschutzerklärung entsprechend anpasst. Allerdings solltest du im Zweifelsfall einen Anwalt kontaktieren.
      Ich persönlich halte die Möglichkeiten eines selbstgehosteten WordPress für deutlich besser und ebenso sehr günstig zu erreichen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.